17. November 2020, Dienstag, 19 Uhr in Dresden

Verschoben auf 2021 - der genaue Termin folgt 

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden (DHMD)

Obwohl das Kriminalitätsgeschehen in Deutschland laut Statistik seit Jahren rückläufig ist, spiegelt sich dies nicht unbedingt im Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger wider. Woher stammt diese Diskrepanz zwischen gefühlter und gemessener Sicherheitslage? Welchen Anteil haben Medien an unserem Bild von Sicherheit und Kriminalität? Und welches Maß an Überwachung ist die Allgemeinheit bereit zu akzeptieren, damit sich der Einzelne sicher fühlt?

Unter Einbezug des Publikums diskutieren auf dem Podium:


Prof. Dr. Tobias Singelnstein

Lehrstuhl für Kriminologie, Ruhr-Universität Bochum

Dr. Sünje Paasch-Colberg,

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, FU Berlin

Jörg Kubiessa,

Polizeipräsident Dresden

Dr. Jan Starcke,

Institut für Politikwissenschaft, TU Dresden

Moderation: Doreen Reinhard, Journalistin, Dresden


Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Im Gefängnis. Vom Entzug der Freiheit“ des Deutschen Hygiene-Museums Dresden. Sie finden die Veranstaltung auch im aktuellen Programmheft des DHMD.

Plätze können hier online reserviert werden.