Bewerbungsaufruf zum Thema „Sicherheit und Technik“

Im Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“ vernetzen sich auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Nachwuchswissenschaftler*innen und Nachwuchskräfte aus der Praxis, die zu Themen der zivilen Sicherheit in Deutschland und Europa arbeiten. Das Netzwerk ist ein offener Zusammenschluss, in dem alle Disziplinen willkommen sind. Im Auftrag des BMBF veranstaltet der Fachdialog Sicherheitsforschung vom 22. bis 23. April 2021 in Berlin die Fachkonferenz „Zivile Sicherheit im demokratischen Staat“. Traditionell findet am Vortag das Treffen des Graduierten-Netzwerkes „Zivile Sicherheit“ statt.

Für das Treffen des Graduierten-Netzwerks

am 21. April 2021 in Berlin

fordert der Fachdialog Sicherheitsforschung deshalb zur Einreichung von

Vorschlägen für Sessionen im Rahmen eines
Workshops zum Thema „Sicherheit und Technik“

auf.

Alle Nachwuchswissenschaftler*innen und Postdocs sowie Nachwuchskräfte in den Behörden und Organisation mit Sicherheitsaufgaben und in Unternehmen, die zu Themen der zivilen Sicherheit in Deutschland und Europa forschen und arbeiten, sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen. Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen des Workshop-Themas eine interdisziplinäre Session mit drei bis vier Beiträgen zu konzipieren und vorzuschlagen.

Bewerbungsmodalitäten

Im Rahmen des Themas „Sicherheit und Technik“ ist die Ausschreibung für die verschiedensten Perspektiven, Fächer und Tätigkeitsbereiche der zivilen Sicherheitsforschung offen. Ein Konzept für eine Session sollte folgende Anforderungen berücksichtigen:

  • Allgemein sind ein ausgewogenes Verhältnis der Geschlechter, Institutionen und Disziplinen erwünscht.
  • Die Session soll aus Beiträgen von drei bis vier Vortragenden zu einem interdisziplinär angelegten Thema der zivilen Sicherheitsforschung bestehen.
  • Die Session soll zu einer offenen Diskussion zum jeweiligen Thema führen, in der alle Teilnehmer Gelegenheit zu Fragen und Rückmeldungen haben.
  • Ein Gast aus Wissenschaft oder Praxis kann als „Senior Expert*in“ z. B. mit einem Redebeitrag oder einem Kommentar an der Session beteiligt werden.
  • Für eine Session steht ein Zeitraum von insgesamt 90 Minuten zur Verfügung.
  • Alle Vortragenden sollten aus unterschiedlichen Einrichtungen kommen.
  • Die Bewerbung besteht aus einer inhaltlichen Kurzzusammenfassung (max. eine Seite) und einem Verlaufsplan mit den Namen der Vortragenden, den Titeln der Redebeiträge und einer zeitlichen Einteilung.

Vorschläge für eine Session schicken Sie bitte spätestens bis zum 2. November 2020 per Mail (in einer Datei) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auswahlverfahren

Die Vorschläge werden von einer Fachjury beurteilt. Es werden bis zu vier Sessionen stattfinden. Ausgewählte Sessionen werden vom Fachdialog in der Vorbereitung, Durchführung sowie – falls gewünscht – bei der Gewinnung und Finanzierung (Reisekosten) der/des Senior-Expert*in unterstützt.

Für Nachfragen steht Ihnen Dr. Björn Brömmelsiek (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; 0761 203 54 136) zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Das Team des Fachdialogs Sicherheitsforschung

 

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